Kategorie-Archiv: Auto und Verkehr

Führerscheinerwerb und begleitetes Fahren

Der Führerschein

DIGITAL CAMERASeit 1. Januar 2011 haben junge Menschen ab 17 Jahren bundesweit ein Dauerrecht, welches ihnen ein begleitetes Autofahren nach bestandener Führerscheinprüfung erlaubt. Jedoch muss jeder Jugendliche erst die theoretische sowie die praktische Prüfung zum Führen eines Fahrzeuges bestehen. Doch um für die Führerscheinprüfung überhaupt zugelassen zu werden, muss jeder Fahrschüler Pflichtfahrstunden absolvieren. Zu den Pflichtfahrstunden zählen sowohl die Sonderfahrten als auch die Normalfahrten. Sonderfahrten sind Überlandfahrten, Autobahnfahrten sowie Nachtfahrten. Überlandfahrten müssen mindestens fünf absolviert werden. Des Weiteren sind vier Autobahnfahrten sowie drei Nachtfahrten notwendig, um zur Führerscheinprüfung zugelassen zu werden.

Die Anzahl der benötigten Fahrstunden hängt von jedem Schüler ab 

Bei der Fahrpraxis hängt es immer von jedem Fahrschüler selbst ab, wie viele Fahrstunden allgemein absolviert werden müssen, um ein sicheres Fahren im Straßenverkehr zu garantieren. Menschen, die sich noch unsicher beim Autofahren fühlen, können auch auf den zahlreichen Übungsplätzen für Fahranfänger üben. Um die Sicherheit und das Gefühl für ein Auto zu bekommen, ist dieses eine preiswertere Alternative zu den Fahrstunden einer Fahrschule. Auf Übungsplätzen kann sowohl das Anfahren, das normale Fahren als auch das Einparken geübt werden. Im Gegensatz zu den Fahrstunden der Fahrschulen spart die übende Person zwischen 20-25€ pro Fahrstunde. Heutzutage liegt eine 45minütige Fahrstunde meist zwischen circa 35€ als Normalfahrt und 43€ als Sonderfahrt.

Auch die Nebenkosten des Führerscheins müssen bezahlt werden 

Doch wie bei allen Dienstleistungen, die sich aus mehreren Komponenten zusammensetzen, sind die Anmeldegebühr, das Lehrmaterial und die Fahrstunden nicht die einzigen Komponenten, die bezahlt werden müssen. Auch der Erste Hilfekurs, der Sehtest und die Passbilder, die für einen Führerschein gebraucht werden, müssen bezahlt werden. Des Weiteren müssen theoretische sowie praktische Prüfung sowohl bei der Fahrschule als auch beim TÜV bezahlt werden. Darüber hinaus müssen beim Straßenverkehrsamt die Kosten der jeweiligen Städte beglichen werden, die für die Ausstellung des Führerscheines anfallen. Beim begleiteten Fahren wird für die jungen Fahranfänger noch zusätzlich eine Gebühr fällig, für jede Person, die als Begleitperson beim begleiteten Fahren eingetragen wird.

Nicht Jeder darf als Begleiter beim begleitenden Fahren eingetragen werden 

Jedoch kann beim begleiteten Fahren nicht jede Person eingetragen werden. Es muss mindestens eine Person eingetragen werden und höchstens dürfen drei Personen zum begleiteten Fahren eingetragen werden. Darüber hinaus muss die eingetragene Person mindestens 30 Jahre alt sein und mindestens 5 Jahre den Führerschein besitzen. Des Weiteren ist es unabdingbar, dass die Begleitperson nicht mehr als drei Punkte in Flensburg aufweist. Für 17jährige Fahranfänger ist das begleitete Autofahren natürlich eine gute Übung für das spätere Leben, wenn der Fahrer mit 18 Jahren alleine fahren darf. Doch jede Begleitperson sollte darauf achten, dass auch versicherungstechnisch das begleitete Fahren bei der Versicherung ordnungsgemäß gemeldet wurde.

Wichtige Punkte beim Gebrauchtwagenkauf

Worauf beim Gebrauchtwagenkauf alles geachtet werden sollte

DIGITAL CAMERAHeutzutage heißt das magische Wort, begleitetes Auto fahren. Viele junge Menschen machen und bestehen schon mit 17 Jahren ihren Führerschein und dürfen dann begleitet Autofahren. Das heißt, bis zu drei erwachsene Begleiter, die schon länger ihren Führerschein besitzen, können als Begleiter eingetragen werden. Doch ist es immer so eine Sache mit dem begleiteten Fahren, denn die Versicherungen der Autos müssen auf dem begleiteten Fahren ausgerichtet werden oder es wird ein Zweitwagen angeschafft, auf dem der junge Autofahrer von Anfang an üben kann.

Die fachliche Begutachtung gebrauchter Fahrzeuge schützt vor unangenehmen Überraschungen 

Die meisten Eltern entscheiden sich dann, einen Gebrauchtwagen zu kaufen. Doch sollte immer darauf geachtet werden, dass dieser auch technisch einwandfrei in Ordnung ist. Am besten ist es, wenn jemand das Auto mit besichtigt, der ein wenig Ahnung von Autos hat. Gerade Gebrauchtfahrzeuge sollten von innen und von außen begutachtet werden, besonders dann, wenn es sich um ältere Fahrzeuge handelt. Auch sollte sich jeder Interessent den letzten TÜV-Bericht und den letzten Abgasuntersuchungsbericht zeigen lassen. Einen Vorteil hat es, wenn der alte Brief eines Fahrzeuges noch vorhanden ist, denn hier kann gesehen werden, wie viele Vorbesitzer ein Gebrauchtwagen schon hatte und welches Alter diese Vorbesitzer hatten. Alte Briefe werden zwar bei der Anmeldung entwertet und gegen den neuen Fahrzeugbrief ersetzt, aber für letztgenannte Informationen können die Eintragungen im alten Brief wichtig sein.

Bastelfahrzeuge fallen eventuell aus der Gewährleistungspflicht der Händler 

Neben Neuwagenhändlern sind auch Gebrauchtwagenhändler dazu verpflichtet, eine gewisse Gewährleistung zu bieten. Deshalb sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass nicht der Zusatz „Bastelfahrzeug“ im Kaufvertrag erwähnt wird, denn dadurch versuchen sich Gebrauchtwagenhändler aus der Verantwortung zu ziehen. Ein Gebrauchtwagen ist nur dann ein Bastelfahrzeug, wenn dieses ausdrücklich vor dem Kauf so angepriesen wird. Treten direkt nach der Abholung des Fahrzeuges Mängel auf, so ist auch ein Gebrauchtwagenhändler dazu verpflichtet, diese Mängel nachzubessern. Es gibt Gebrauchtwagenhändler, die diese Mängel versuchen auf den Käufer abzuwenden, dieses ist aber nicht zulässig und wenn die Nachbesserung seitens des Verkäufers abgelehnt wird, kann der Käufer vom Kaufvertrag zurücktreten.

Augen auf beim Versicherungscheck, sonst wird es hinterher recht teuer 

Gebrauchtwagen sind die besten Fahrzeuge, um junge Autofahrer an das betreute Fahren, aber auch an das spätere alleinige Fahren bei Volljährigkeit heranzuführen. Dabei ist es dann auch nicht so schlimm, wenn der junge Autofahrer beim Einparken vielleicht mal ein Schild antickt, wobei Kratzer im Lack zu sehen sind. Doch bei der Fahrzeugwahl sollte der Versicherungsnehmer sich immer kundig machen. Der günstigste Tarif ist, wenn ein Elternteil dieses Fahrzeug als Zweitwagen anmeldet, doch hier bestehen auch enorme Unterschiede. So können Autos wie der Smart, der Peugeot 106 und der VW Polo günstiger in der Versicherung sein, als beispielsweise ein Fiat Punto. Doch die Versicherung ist auch immer regionsabhängig, so sollten vor Anschaffung immer mehrere Fahrzeuge beim Versicherungs-Check verglichen werden, um nicht hinterher teure Versicherungsbeiträge zahlen zu müssen.

Die Route mit dem Routenplaner planen

Mit dem Routenplaner kommen die Menschen besser ans Ziel

DIGITAL CAMERAEs gibt viele Menschen, die eine Reise mit dem Auto oder dem Motorrad planen, die sich den unterschiedlichsten Routenplanern bedienen. Mussten früher teure Städtekarten und Straßenkarten von Ortschaften angeschafft werden, so gibt es heute verschiedene Routenplaner, mit denen die Menschen ihre Reise oder Anfahrt planen können. Es gibt mehrere Anbieter im Internet, die den Menschen kostenlos einen Routenplaner zur Verfügung stellen, um mit ihnen eine genaue Strecke von der Startadresse bis zur Zieladresse planen zu können. Die unterschiedlichen Routenplaner können über die Internetsuchmaschinen schnell gefunden werden und der Suchende kann sich selbst für den richtigen Routenplaner entscheiden.

Mit der richtigen Einstellung im Routenplaner das gewünschte Ziel besser und kostengünstiger erreichen

Die meisten Routenplaner ermöglichen es den Menschen, sich zwischen mehreren Strecken entscheiden zu können. So kann in die Routenplaner schon anfangs eingegeben werden, ob man sich lieber für die schnellere, kürzere oder kostengünstigere Strecke entscheiden möchte. Bei der schnelleren Strecke führt der Routenplaner den Auto- oder Motorradfahrer meistens über die Autobahn, sodass dieser mit einer höheren Geschwindigkeit und ohne Stopps wegen Ampeln den größeren Teil der Strecke hinter sich lassen kann. Die kürzere Strecke kann zwar auch über Autobahnen führen, doch ist die Fahrt über Landstraßen kürzer, dann führt der Routenplaner den Autofahrer auch über Landstraßen. Bei den kostengünstigeren Strecken sucht der Routenplaner die Strecken aus, bei denen beispielsweise keine Mautgebühr fällig wird.

Die Reiseroute ist so gut wie die Planung durch Routenplaner

Auch können schon bei den Voreinstellungen verschiedene Punkte gewählt werden. So kann eingegeben werden, ob die Menschen mit einem langsamen oder schnelleren Auto unterwegs sind, aber auch, ob die Strecke vielleicht mit einem LKW oder einem Bus zurückgelegt wird. Darüber hinaus kann die Person, die eine Reise mit dem Routenplaner plant zusätzlich eingeben, ob Zwischenstopps oder Pausen geplant sind. Des Weiteren können auch verschiedene Orte oder Zwischenziele eingegeben werden, wonach der Routenplaner die beste Fahrtroute heraussucht. Lkw-Fahrer müssen darüber hinaus auch über den Routenplaner Informationen bekommen, ob sie die gewählte Strecke mit ihrem LKW befahren dürfen. Denn Brücken und enge Straßen stellen für größere LKW möglicherweise ein unüberwindbares Hindernis dar.

Äußere Einflüsse wie Baustellen oder Staus können die besten Routenplaner nicht ausschließen

Routenplaner geben den Nutzern die Möglichkeit, eine genaue Startadresse einzugehen und Straße mit Hausnummer und Zielwohnort mit Postleitzahl einzugeben. Das Programm des Routenplaners kann dann genaue Entfernungen in Kilometern berechnen und eine ungefähre Zeit, in der das Ziel erreicht werden kann. Unvorhersehbare Staus, die durch Unfälle hervorgerufen werden, kann natürlich auch ein Routenplaner nicht einberechnen. Die Route des Routenplaners wird bei den meisten Routenplanern in Form einer Karte, aber auch in Form von Textbeschreibungen angezeigt. Welche Form des Routenplaners der einzelne Mensch für sich nutzt, bleibt natürlich dem einzelnen Reiseroutenplaner selbst überlassen. Sicher ist, dass durch die Routenplaner eine Tour immer besser geplant werden kann.

Abzocke von Autofahrern oder Sicherheit

DNach Gewohnheit der Anwohner ist es schon ein Hammer, wie Abteilungen reagieren, wenn man um etwas bittet. Im nachfolgenden Fall geht es um eine Fläche, wo für 3 Fahrzeuge das Parken über Jahre hin erlaubt war. Jahrelang durften Fahrzeuge hier mit 2 Rädern auf dem Gehweg und zwei Rädern auf der Straße abgestellt werden. Laut der Bußgeldstelle hat die Feuerwehr angegeben, dass durch das Parken, die Löschzüge im Notfall nicht mehr durch die Straße kommen. Bis dahin ist es ja auch noch sinnvoll, wenn die Schilder entfernt werden und keiner mehr dort parken darf.

Ohne wissentliches Parkverbot sehen die Menschen das Unrecht nicht ein

Nur, dann sollten die Verantwortlichen von der Stadt auch dazu gewillt sein, für die Autofahrer, die dort schon aus Gewohnheit parken, dieses auch durch entsprechende Schilder mitzuteilen. Nein, von Seiten der Verantwortlichen kommt, dass, wenn keine Beschilderung dort angebracht ist, dort auch nicht geparkt werden darf. Doch darüber hinaus hängt noch das Parkerlaubnisschild zur anderen Seite, bei dem der Pfeil auf dem Schild von vielen Autofahrern nicht richtig wahrgenommen wird, die vielleicht dort schon aus Gewohnheit parken.

Die Verwarnung ohne Verwarnungsgeld zeigt nur, dass die Verwarnung unrechtmäßig ist

Der Hammer bei der ganzen Sache ist, dass nach einem Widerspruch jetzt eine Verwarnung ohne Entgelt ausgesprochen wird, was in erster Linie für uns selbst ja gut ist, jedoch wird sich hier auch geweigert, eine entsprechende Beschilderung anzubringen. Demnach werden an dieser Stelle weiterhin munter Knöllchen verteilt, die von dem „dummen“ Bürger zu bezahlen sind. Wie man hört, gehen die Angestellten, die die Knöllchen verteilen fast täglich hier vorbei, um ihre blauen Zettel unter die Scheibenwischer zu stecken. Im mir bekannten Fall liegt die Knöllchenverteilung zwischen 12 Uhr mittags und 19 Uhr abends vor, das heißt, dass selbst abends gezielt an dieser Stelle auf Verkehrsstrafsünder geachtet wird. D

Ein absolutes Halteverbot sollte aus dem Gesichtspunkt der Sicherheit keine Frage sein

Um den Fall des „kleinen Mannes“ zu lösen und ihm Kosten zu ersparen, bedarf es eines einzigen Schildes, welches darauf hinweist, dass an dieser Stelle das Parken jetzt nicht mehr erlaubt ist. Denn, wenn trotzdem dort noch Autos stehen, sind das zwar Einnahmen für die Stadt, aber im Notfall wird die Feuerwehr immer noch nicht an dieser Stelle vorbeikommen. Da fragt man sich doch, mit der Weigerung, ein entsprechendes Straßenschild aufzuhängen, handelt es sich hier um eine Abzocke der Autofahrer oder um die Sicherheit der Bürger?