Kategorie-Archiv: Internet

Erfahrungsbericht mit und bei Pageball

DWenn ich jetzt nur über positive Erfahrungen schreiben würde, dann würde ich lügen. Es gab zwar auch positive Erfahrungen, aber zum derzeitigen Zeitpunkt überwiegen leider eher die negativen Erfahrungen. Ich war seit 3 Jahren und 26 Wochen bei Pageball angemeldet, bis mich am 19.03.2014 der Geschäftsführer von Pageball ohne mein Einverständnis mit samt 170 aktiven Pageballartikeln gelöscht hat. Nur, weil ich offen meine Meinung gesagt habe, auf einen Artikel, der hieß „Zufrieden mit Pageball“, der mittlerweile aber auch ohne Einverständnis des Autors gelöscht wurde.

Die Gemeinschaft der Autoren bei Pageball hat nach Antworten gesucht

Das Positive, was ich bei Pageball erlebt habe, es hat sich dort eine kleine Gruppe von Autoren gefunden, mit denen ich auch noch per E-Mail und über Facebook Kontakt habe. Hier erwähne ich aber noch, dass auch diese Autoren ziemlich enttäuscht von der Entwicklung von Pageball sind. Denn nachdem mehrere Autoren, wie auch ich, immer wieder versucht haben den Support oder den Geschäftsführer mit offenen Fragen zu kontaktieren und teilweise keine Antwort bekommen haben, haben wir dann den oben erwähnten Artikel genutzt, um Erklärungen zu bekommen. Erst nachdem wir öffentlich negativ schrieben, kamen Antworten, die allerdings teilweise nicht zufriedenstellend waren.

Der Einbruch der Vergütungen war nicht so recht verständlich

Zum einen ging es bei den Fragen um die Umsätze, die seit 2014 nur noch im Centbereich lagen. Verständlicherweise wollten wir wissen, woran das lag, dass Einnahmen so gesunken sind. Als Antwort haben wir bekommen, dass seit Anfang 2013 quasi ein „Einsturz“ bei den Einnahmen zu verzeichnen wären. Nur komischerweise haben wir das in 2013 nicht so extrem gemerkt, wie Anfang 2014. Zum Zweiten haben andere, aber auch ich besonders nach den Spenden gefragt, die jährlich am Jahresende über ein Voting getätigt werden sollen. Die Antwort war für mich eindeutig, Pageball besteht seit 2010 und bis zum 19.03.2014 wurden noch keine Spendenbeträge ausgezahlt. Da diese Behauptung nicht mehr zu lesen ist, weil der Artikel „Zufrieden mit Pageball“ ja gelöscht wurde, habe ich diesen Ausspruch aber noch als Kopie auf externer Festplatte gespeichert.

Das Ende der Autorenzeit kam überraschend und ist hinsichtlich der Vorgehensweise fragwürdig

Die Löschung selbst seitens des Geschäftsführers erfolgte ganz schnell. Ohne Vorwarnung wurde mein Profil erst gesperrt und schließlich ohne Genehmigung meiner Seiten gelöscht. Seitens Pageball wurde mir noch nicht mal angeboten, meine noch aktiven Artikel von mir selbst zu löschen. Nachdem ich schon teilweise Erkundigungen eingeholt habe, hat sich Pageball dadurch in mehreren Sachen nicht korrekt verhalten. Mir ist dadurch zwar nicht so ein großer Schaden entstanden, weil ich auch die 170 Artikel noch auf einem meiner Computer habe, für andere Autoren, die ihre Artikel nicht gespeichert hätten, wäre diese Löschung aber eine verheerende Sache gewesen. Ich weiß nicht, ob Pageball nicht weiß, dass es sich bei jedem Artikel, auch wenn er zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt wurde, um das geistige Eigentum eines jeden Schreibers handelt. Ich kann nur für mich sagen, dass ich zum heutigen Zeitpunkt keinem Menschen Pageball als Autorenplattform weiter empfehlen könnte.

Telefonieren – Früher und Heute

Der Wandel des Telefonierens

DIGITAL CAMERAIm Laufe der Jahre hat sich das Telefonieren extrem geändert. Kennen noch viele von Euch die alten Telefone, bei denen die Telefonnummer noch per Wählscheibe gewählt werden musste, gibt es heute fast nur noch die Telefone mit Nummerntasten. Auch wurde früher jede telefonierte Einheit abgerechnet. Heute kann der Kunde selbst zwischen vielen Anbietern wie zum Beispiel den Flatrate Providern wählen. Auch ist das Internet immer weiter in den Vordergrund gerückt.

Telefonieren ist auch ohne ISDN kein Problem

Musste man früher ein ISDN Telefon besitzen, so kann man heute einfach im Internet surfen und dabei telefonieren, ohne das man einen ISDN Anschluss besitzen muss. Durch den sogenannten Splitter und einen DSL-Anschluss, wird die Telefonleitung für das Telefon und Internet gesplittet und man ist auch erreichbar, wenn man im Internet surft. Mit dem damaligen Modem war das anders, denn da konnte nur eine Funktion getätigt werden. War man im Internet unterwegs, war die Telefonleitung besetzt.

Der Chat ist für viele Menschen unverzichtbar geworden

Doch neben der Telefonie mit dem Festnetztelefon kann heute auch über mehrere andere Quellen DIGITAL CAMERAtelefoniert werden. Eine Quelle hierbei sind die Chats. Mittels Headset kann der Kontakt, mit dem gechattet wird, mal kurz angerufen werden, um so schneller Informationen auszutauschen. Dabei muss gesagt werden, wer keine Telefonflat besitzt, aber sowieso im Internet ist, für den ist das Telefonieren über den Chat dann günstiger, denn dieses kostet fast nichts.

Internettelefonie ersetzt fast das Festnetz

Aber es gibt auch die Internettelefonie, die ebenfalls kostenlos ist, wie das Telefonieren über dem Chat. Menschen die eine Webkamera besitzen können aber nicht nur mit seinem Gesprächspartner telefonieren, sie können sich auch gleichzeitig sehen. Wie beim Telefon kann mit der Internettelefonie auch mit Menschen gesprochen und gecamt werden, die am anderen Ende der Welt sitzen.

Unterschiedliche Zeitzonen sind bei der Internettelefonie zu beachten

Die Internettelefonie hat eigentlich nur einen Nachteil, man muss sich mittels E-Mail vorher verabreden, wann man gemeinsam telefoniert. Kompliziert wird es durch unterschiedliche Zeitzonen, die jedoch überbrückbar sind. Doch dieser Nachteil lässt sich leicht bewältigen, denn wer umsonst lange miteinander telefonieren möchte, der weiß sich da ganz schnell zu helfen. Die Technik hat also in den letzten Jahren viele Wandlungen durchlebt und damit ist das Ende noch lange nicht ausgeschöpft.

Einen eigenen Blog zu erstellen ist gar nicht so schwer

Eine eigene Homepage, welche auch ein Blog sein kann, zu erstellen, ist nicht so ganz einfach einzurichten, aber auch ein Laie ist dazu in der Lage. Wir selbst sind schon lange am bloggen, doch jetzt haben wir uns überlegt, unseren ganz eigenen Blog aufzubauen. Denn warum sollen immer „Andere“ mit unseren Gedanken Geld verdienen, wo für uns immer nur „ein kleiner Teil“ übrig bleibt. Doch Schreiben ist für uns nicht nur die Aussicht, ein kleineres Taschengeld nebenbei zu verdienen, wir schreiben auch aus Leidenschaft und freuen uns immer über jeden Kommentar.

Mit der Wahl der Domaine ist der erste aber auch leichteste Schritt getan

Zuerst haben wir uns also eine Domaine erstellt, allerdings bei einem Provider, der kostenpflichtig ist. Warum wir uns nicht für einen kostenlosen Anbieter entschieden haben, ist ganz einfach zu erklären, denn bei kostenlosen Anbietern besteht auch gleichzeitig das Problem, dass diese „nur“ eingeschränkte Anwendungsgebiete zur Verfügung stellen. Nachdem die Domaine dann bestätigt wurde, haben wir uns eine Datenbank erstellt. Auch diese musste noch mal zur Freigabe bestätigt werden. Danach konnte dann das eigentliche Erstellen beginnen.

Die Datenbank wird künftig unsere Texte verwalten

Es gibt mehrere Anbieter, mit denen die eigentliche Homepage erstellt werden kann, wir haben uns nach Erkundigung und Empfehlung für WordPress entschieden, die sich schon fast automatisch in die Datenbank einbinden lässt. Ist dieser Schritt erledigt, dann muss noch einmal auf die Bestätigung von WordPress gewartet werden, bevor das Gestalten und Einbinden beginnen kann und die Webseite unter der Webadresse sichtbar ist. Zuerst sollte das Design festgelegt werden und eine Vorstellung des Blogbesitzers erfolgen. Das Wichtigste ist natürlich dann, den Blog mit Texten zu beleben.

Nicht jeder Blog oder jede Homepage ist bei jedem Werbepartner  willkommen

Natürlich kann mit einem Blog nur dann Geld verdient werden, wenn Werbung eingebunden wird. Wir haben uns für diesen Anbieter entschieden. Doch mit der Anmeldung bei einem Werbepartner ist der Blogbesitzer nicht gleichzeitig bei diesem angemeldet, sondern es wird erst mal die Homepage beziehungsweise der Blog geprüft, ob er für die Werbemaßnahmen geeignet ist. Geld verdienen kann der Blogbesitzer aber nur dann, wenn er auch Leser bekommt, die seine Artikel lesen, kommentieren und natürlich auch auf die Werbung aufmerksam werden.

Werbepartner, die in Texten und Beiträgen verlinkt sind, werden öfter von den Lesern wahrgenommen

Es gibt natürlich noch eine zweite Möglichkeit, mit seinem Blog Geld zu verdienen. Denn es gibt werbende Unternehmen, die gerne von den bestehenden und kommenden Lesern profitieren möchten. Hierfür muss zum Beispiel auf Anfrage nur eine Verlinkung in einem Blogtext erfolgen. Selbstverständlich müssen sich hier vorher der Blogbesitzer und der Auftraggeber einig werden, für welchen Betrag die Verlinkung erfolgen soll. Einzelheiten werden dann immer durch Absprachen zwischen Blogbesitzer und Auftraggeber vereinbart. Ein Blog kann nur zum Erfolg und zum Geld verdienen führen, wenn dieser auf ständig belebt wird.