Kategorie-Archiv: Hochzeit & besondere Anlässe

Rund um die Hochzeit

Die Hochzeit sollte die ewige Liebe besiegeln

DIGITAL CAMERAIn einer langzeitigen Liebe und Partnerschaft besiegelt die Hochzeit meist eine glückliche Liebe. Ist jedoch die Partnerschaft nicht so glücklich, wird an solche Schritte auch nicht gedacht. Täglich können viele Stunden miteinander verlebt werden, aber fehlt etwas, werden auch nie Schritte wie die Hochzeit geplant. Doch Menschen, die an der großen Liebe zweifeln, sollten auch nicht in Erwägung ziehen, mit dem Ja-Wort die Partnerschaft festigen zu wollen. Führen jedoch Menschen eine glückliche und gut gehende Partnerschaft, sollte mit dem Versprechen wie der Hochzeit auch ein Versprechen für eine gut laufende Partnerschaft für die Ewigkeit geschlossen werden.

Vor einer Hochzeit gibt es für das Brautpaar viel zu regeln

Menschen, die heiraten möchten, müssen für die Hochzeit viele Dinge planen. Ein Paar, welches heiraten möchte, sollte als Erstes ein Datum für die Hochzeit festlegen. Hat sich das Paar auf ein Datum geeinigt, muss dieses am Standesamt angemeldet werden. Dann sollte das Paar gemeinsam die Trauzeugen auswählen. Sowohl das Paar als auch die Trauzeugen müssen am Hochzeitstag einen gültigen Personalausweis besitzen. Darüber hinaus müssen die Eheringe ausgewählt werden, die von beiden Partnern sich gegenseitig an den Finger gesteckt werden und dann in der Partnerschaft getragen werden.

Die Hochzeitsfeier kann in unterschiedlich feierlichen Rahmen stattfinden

Plant das Paar für die Hochzeit eine größere Feier, muss eine entsprechende Lokation angemietet werden. Möchte das Hochzeitspaar nur mit Angehörigen auf die Hochzeit anstoßen, sollte auch ein entsprechendes Ambiente hierfür gewählt werden. Denn nicht jedes Paar ist dazu verpflichtet, die Hochzeit auch groß zu feiern. Manche Menschen sparen sich lieber das Geld für die Feier und fahren dafür auf Hochzeitsreise. Denn die Hochzeit ist keine Bestätigung für andere Menschen, sondern eine Festigung der eigenen Partnerschaft.

Die Einladung der Gäste zur Hochzeitsfeier sollte zeitig erfolgenDIGITAL CAMERA

Sollte die Hochzeit gefeiert werden, müssen auch die Gäste eingeladen werden. Die Gäste müssen frühzeitig eingeladen werden, damit sie an dem Datum der Hochzeit und Hochzeitsfeier auch frei haben. Doch viele Menschen gehen auch dazu über, sie fahren in Urlaub und kommen als verheiratetes Paar wieder. Doch in einer Liebesbeziehung spielen viele Faktoren eine Rolle, bevor zwei Menschen den Schritt der Hochzeit gehen, sollten sie beide in sich kehren und sich fragen, ob alle Faktoren im richtigen Bereich stehen.

Der Brautstrauß

DDer Brautstrauß wird meist zur kirchlichen Hochzeit gefertigt. Doch es gibt auch Frauen, die schon zur standesamtlichen Trauung einen Brautstrauß in den Händen tragen möchten. Wichtig bei der Wahl eines Brautstraußes ist, dass Kleidung und Brautstrauß miteinander harmonieren. Darüber hinaus sollte die Form des Brautstraußes auf den Kleidungsstil angepasst werden. Es gibt den Biedermeierbrautstrauß, den Wasserfallbrautstrauß, aber auch den englischen Brautstrauß. Trägt die Braut einen Brautstrauß, sollte der Mann auch eine sogenannte Corsage passend am Anzug tragen. Der Blumenschmuck der Braut sollte sowohl farblich, als auch in Blumenarten mit dem Blumenschmuck des Mannes abgestimmt sein.

Nicht alle schönen Blumen eignen sich dafür, Braut und Bräutigam zu schmücken

Wichtigste Voraussetzung sowohl beim Brautstrauß als auch beim Blumenschmuck des Mannes, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Darüber hinaus muss der Blumenschmuck aber so gefertigt sein, dass dieser weder die Form verlieren kann, noch dass die Blumen optisch welk wirken. Des Weiteren sollten in einem Brautstrauß, aber auch in der Corsage für den Mann nur solche Blumen eingearbeitet werden, die keinen Pollenstaub verlieren und so die Kleidung beschmutzen können. Blumen wie Lilien sind deshalb eher ungeeignet. Rote Rosen sind die Blumen der Liebe, aber es können auch weiße oder andersfarbige Rosen in einem Brautstrauß eingearbeitet sein, nämlich dann, wenn der Strauß komplett in weiß oder einfarbig gehalten wird.

Der Brautstrauß sollte sich der Trauung und der Kleidung der Braut anpassen

Gerade bei der kirchlichen Hochzeit ist am beliebtesten der Wasserfall-Brautstrauß, weil seine Form so gestaltet ist, wie die meisten Brautkleider, nämlich fließend. Den Wasserfall- oder auch Tropfenform genannte Brautstrauß, gibt es seit circa 1960 und er besteht vorwiegend aus kleinen Blumen- und Blätterpartien, die im Brautstrauß zusammengefügt werden. Da die meisten Blumen und Blätter durch Andrahten, ohne eigenen Stiel eingebunden werden, sollte die Wasserzufuhr gewährleistet werden. Hier helfen feuchte Wattebäuschchen, dass die Blumen am Hochzeitstag frisch bleiben. Ganz wichtig ist aber auch bei der Herstellung, dass keine Techniken bei dem fertig gebundenen Brautstrauß sichtbar sind.

Ein nachempfundener Brautstrauß soll immer an den schönsten Tag im Leben der Braut erinnern

Für viele Menschen gehört der Brautstrauß zu der Trauung, er ist aber kein Pflichtaccessoires. Doch sollte es sich um eine Trauung mit anschließender Feier handeln, dann gibt es oft die Tradition des Brautstraußwerfens. Das ist meist die letzte Handlung, die ein Brautstrauß heile überstehen muss. Doch es gibt auch Bräute, die durch einen Brautstrauß immer wieder an den schönsten Tag in ihrem Leben erinnert werden möchten, die haben die Möglichkeit, den Brautstrauß aus Seidenblumen originalgetreu nacharbeiten zu lassen. Wie die Hochzeit, die Hochzeitsfeier und das ganze Drumherum im Endeffekt dann wirklich aussehen, hängt immer vom Geschmack und Budget des Brautpaares ab.

Valentinstag – Der Tag der Liebe

Der Name Valentin wird heute in Deutschland mit dem Valentinstag in Verbindung gebracht, der als Tag der Verliebten gilt. Jedoch steht laut Überlieferung der Valentinstag nicht im Zeichen der Liebe, sondern soll dem christlichen Märtyrer Valentinus gewidmet sein, der wegen seines Martyriums enthauptet wurde. In Deutschland selbst, wo meist der Valentinstag als Anlass genommen wird den Partner und gute Freunde zu beschenken, sind die Hintergründe des Valentinstags oft nicht bekannt. Viele Menschen nennen den Tag deshalb auch den Tag der Verliebten oder der Liebe und als Zeichen der Liebe werden kleinere oder größere Liebesgaben überreicht.

Der Valentinstag hat dem Floristikhandwerk eine lukrative Einnahmequelle beschert

Durch viele Werbemaßnahmen von Blumen- und Süßwarenhändlern wurde Dder Valentinstag dann immer mehr beworben und gewann so an Bekanntheit. Gerade frisch verliebte nutzen heute den Valentinstag, um dem Partner ihre Liebe zu gestehen. Durch ein Geschenk möchte der Mensch einer anderen Person seine Liebe und somit auch seine tiefe Zuneigung zeigen. Das heißt aber auch, dass nicht nur Partner sich gegenseitig zum Valentinstag beschenken, auch kann so eine ersehnte Liebe gestanden werden. Gaben und Geschenke zum Valentinstag widmen sich meist dem Symbol der Liebe.

Liebesgaben zum Valentinstag gibt es in den verschiedensten Ausführungen

Sowohl die Herzform als auch die rote Rose sind Symbole der Liebe. Deshalb spiegeln sich diese Symbole meist in den Valentinsgeschenken wieder. Wurden anfangs Liebesgaben aus Blumen und Süßwaren überreicht, so ziehen sich heute die Valentinsgeschenke noch durch viele andere Branchen. Schmuckstücke, Fotogeschenke, Parfüm- und Drogerieartikel, Wellnessartikel, aber auch Dekorationsartikel sind heute so gestaltet, dass aus ihnen die Liebe symbolisch erkenntlich ist. Verpackungen in Herzform oder die dekorativ gestaltete Verpackung macht deutlich, dass hier aus Liebe gehandelt wird.

Die Liebe sollte auch im Jahreslauf immer wieder frisch gehalten werden

Das Jahr hat 365 Tage, doch die Liebe sollte nie an einem Tag festgemacht werden. Zwar sollte an dem „Tag der Liebe“ an seinen Partner gedacht und dieser auch Bedacht werden, aber es bleiben 364 Tage übrig, an denen auch immer die Liebe gegenwärtig sein sollte. Geschenke der Liebe müssen jedoch nicht immer aus Gegenständen bestehen, auch Gesten oder Taten können zu den Liebesgeschenken zählen. So können auch Verwöhnprogramme zu den Liebesgeschenken zählen, die am Valentinstag vorgenommen werden können. Die Liebe lässt viel Spielraum für außergewöhnliche Dinge und Taten offen.

Für die Eheleute rechtlich bindend, ist die Trauung vor dem Standesamt

Es gibt zwei Formen der Eheschließung. Zum einen die Standesamtliche und DIGITAL CAMERAzum anderen die kirchliche Trauung. Dabei ist es wichtig, die rechtliche Grundlage eines jeden Landes zu kennen. Nur, wenn die Ehe staatlich anerkannt ist, gilt das Paar auch im jeweiligen Land als rechtsgültig verheiratet. So wird zumeist in Deutschland erst die standesamtliche Ehe geschlossen und viele Paare entscheiden sich dann noch dafür, auch das Eheversprechen in der Kirche abzugeben. Bevor die Eheschließung jedoch vollzogen werden kann, muss ein Trautermin festgelegt werden.

Ohne die erforderlichen Papiere ist eine Eheschließung unmöglich

Um das sogenannte Aufgebot zu bestellen, benötigen die Paare jedoch bestimmte beglaubigte Papiere. Ganz wichtig ist es, dass sowohl der Mann als auch die Frau eine Geburtsurkunde besitzen. Darüber hinaus müssen beide Partner einen gültigen Personalausweis besitzen. Handelt es sich allerdings um die zweite Ehe, so muss bei der Antragsstellung der Trauung auch die Eheschließungsurkunde der letzten Ehe vorgelegt werden und das rechtsgültige Scheidungsurteil. Ist eines dieser Schriftstücke nicht oder nicht mehr vorhanden, müssen diese frühzeitig bei der entsprechenden Stelle beziehungsweise Behörde beantragt werden.

Oft müssen ortsfremde Ämter tätig werden, wenn wichtige Urkunden fehlen

Ein Personalausweis kann sowohl im jeweiligen Bürgeramt der Wohnortstadt als auch im Einwohnermeldeamt nach entsprechendem Antrag verlängert oder erneuert werden. Die Geburtsurkunde hingegen muss in der Stadt beantragt werden, die als Geburtsstadt gilt. Eine Eheschließungsurkunde hingegen muss bei dem Standesamt beantragt werden, bei dem die letzte Ehe geschlossen wurde. Ist das Scheidungsurteil abhanden gekommen, kann dieses nur beim Amtsgericht angefordert werden, welches die Scheidung rechtsgültig ausgesprochen hat. Für gewöhnlich kostet jede Anforderung eines Dokumentes etwas. Ist jedoch ein Dokument nicht vorhanden, kann auch kein Termin für eine neue Eheschließung festgelegt werden respektive ein Aufgebot gestellt werden.

Die Trauung und Zeremonie wird von den Brautleuten festgelegt

Sind alle Dokumente vorhanden, kann ein Termin für die Hochzeit festgelegt werden. Bei der kirchlichen Hochzeit steht der Ort der Trauung, nämlich vor dem Altar der jeweiligen Kirche, fest. Bei der standesamtlichen Trauung jedoch muss es nicht immer das Trauzimmer des Standesamtes sein. Durch einen Aufpreis kann die Eheschließung auch auf einem Schiff, in einer Burg und an vielen anderen Orten vollzogen werden. Im Gegensatz zu einer kirchlichen Trauung brauchen in Deutschland bei der standesamtlichen Trauung auch keine Trauzeugen mehr festgelegt werden. Doch wie die Trauung letztendlich vollzogen wird, entscheidet das Paar, welches durch das Eheversprechen und den Tausch der Ringe die Hochzeit vollzieht.