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Den Inhalt einer erfolgreichen Bewerbung

Was sollte in einer Bewerbung alles stehen

DFür viele Schüler endet mit der 10. Klasse ein Lebensabschnitt und das Berufsleben fängt an. Doch schon viel früher müssen diese Schüler anfangen eine Bewerbung zu schreiben. Denn die meisten Ausbildungsverträge beginnen bereits im August oder September eines jeden Jahres. Neben der inhaltlichen Ordnung sollte aber auch die Bewerbung äußerlich einen guten Eindruck hinterlassen. Deshalb sind die Bewerber heute dazu übergegangen eine komplette Bewerbungsmappe anzufertigen, denn die Übersicht bei der Bewerbung sorgt schon für Ordnung.

Die Form und die Übersichtlichkeit einer Bewerbung können für den Erfolg ausschlaggebend sein

Heutzutage wird keine Bewerbung mehr handschriftlich geschrieben. Menschen, die keinen Computer und Drucker besitzen, finden oft im örtlich ansässigen Amt die Möglichkeit, ihre Bewerbung dort schreiben und ausdrucken zu können. Damit die Bewerbung nicht immer komplett neu geschrieben werden muss, sollte ein Datenstick genutzt werden, um die Bewerbung zu speichern. Ehrlichkeit ist bei einer Bewerbung besonders wichtig. In einer kompletten Bewerbungsmappe sollten Lebenslauf sowie Lichtbild und die eigentliche Bewerbung vorhanden sein. So sollte auch der optische Aufbau vom Inhalt einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn jeder Bewerber muss immer davon ausgehen, dass sich mehrere Menschen, um die gleiche Stelle bewerben.

Der tabellarische Lebenslauf ist der beste Lebenslauf

Der Lebenslauf ist am übersichtlichsten, wenn er tabellarisch geschrieben wird. Wichtige Informationen sind hier der Name und Adresse, Geburtsdatum, Geburtsort, Religion, Staatsangehörigkeit sowie der Familienstand. Hobbys können, müssen aber nicht in einem Lebenslauf mit aufgeführt werden. Jedoch sollten alle bisherigen Werdegänge, sowohl schulisch als auch beruflich in einem Lebenslauf mit aufgeführt werden. Darüber hinaus sollten besondere Fähigkeiten und Kenntnisse, sowie der Besitz von Führerschein oder Staplerschein mit angegeben werden. Nicht alle Firmen haben separate Personalbüros, die über die Einstellungen entscheiden und Verantwortliche haben bekanntlich wenig Zeit, deshalb sollte eine Bewerbung immer so aussagekräftig sein, dass schnell die Fähigkeiten und Kenntnisse gesehen werden können.

Das Bewerbungsanschreiben sollte kurz und übersichtlich sein

Die Bewerbung selbst sollte immer ausführlicher geschrieben werden, jedoch nie zu lang. Die wichtigsten Informationen sollten in kurzen Sätzen zusammengefasst werden. Chefs wollen lesen, was der Bewerber kann und warum dieser meint, für die ausgeschriebene Stelle geeignet zu sein. Jedoch muss alles, was in der kompletten Bewerbung steht der Wahrheit entsprechen. Es gibt Firmen, die laden zu einem sogenannten Eignungstest ein, auch mit solchen Tests sollte man sich vertraut machen. Es gibt einige Tests im Internet, mit denen man sich selbst vorher kontrollieren kann, ob man dem Eignungstest gewachsen ist. Um die Bewerbungsmappe jedoch zu komplettieren, sollten Zeugnisse und erworbene Zertifikate sowie Fortbildungslehrgangsbestätigungen, die für die Stellenausschreibung wichtig sind, in Kopie beigefügt werden. Ist die Mappe für die Bewerbung komplett eingereicht worden, liegt es nur noch an den Verantwortlichen sich für den entsprechenden Bewerber zu entscheiden.

Das Buch Mao`s letzter Tänzer

DIGITAL CAMERADurch Schmerz und Trauer zum Erfolg im Kommunismus

Autobiografien zu lesen, ist sicher nicht jedermanns Sache. Auch ich dachte so bei mir, dass ein autobiografisches Werk für den Leser doch recht mühsam und langwierig zu lesen sein muss. Natürlich gibt es Menschen, die in ihrem Leben viel erlebt haben, vielleicht viel gereist sind und somit einiges zu erzählen haben. Doch kürzlich bekam ich ein autobiografisches Werk geschenkt, von dem ich sagen muss, es war nicht nur sehr interessant, sondern hat es mich in seinen Bann gezogen. Die Rede ist hier von dem Buch, dass schon 2001 erschienen ist und im Originaltitel „Mao`s last Dancer“ heißt.

Gleiches Geburtsjahr aber völlig verschieden aufgewachsen

Ich kann gar nicht genau sagen, warum mich gerade diese Autobiografie besonders inspiriert hat. Vielleicht liegt es daran, dass der Autor Li Cunxin im selben Jahr wie ich das Licht der Welt erblickt hat. Tatsächliche wird es so sein, dass aufgrund dieser Tatsache, er die Jahrgänge beschreibt, die auch für mich, in meinem persönlichen Leben, so bedeutend waren. Natürlich lagen zwischen meinem recht unbedeutendem Leben und dem Leben von Cunxin Welten. Denn Cunxin ist in einem der ärmsten Teile Chinas zur Welt gekommen. Während ich die zweifelhaften Vorzüge im reichen Nachkriegs Deutschland groß zu werden hatte.

Trotz großer Armut wusste Cunxin immer, wie sehr er geliebt wurde

Doch unterscheidet sich bei Li Cunxin nicht nur das Land, in dem er aufwuchs, sondern auch das politische System. Während sich die junge Bundesrepublik Deutschland, wo ich aufwuchs, in „Demokratie“ übte, herrschte in China der Kommunismus. Die Familie Li waren arme Bauern, die aus einer zwar hoch angesehenen Familie stammten, aber durch den Kommunismus völlig verarmt waren. So erlebte Cunxin als Kind, was es heißt, nicht genug zu essen auf dem Tisch zu haben. Der Armut trotzend und den Stolz nie verlierend wuchs Cunxin und seine sechs Brüder in der Gewissheit auf, von ihren Eltern bedingungslos geliebt zu werden.

Extremer Erfolgswille, so geht es wirklich

Mao`s Kulturrevolution brachte Cunxin die Chance sein Leben nicht als Bauer in der Kommune fristen zu müssen. Als 11jähriger Junge bot sich die Chance, die man durchaus als einmalig betrachten konnte, eine Ausbildung als Tänzer an der Tanzakademie Peking zu absolvieren. Obwohl Cunxin nicht einmal die Leidenschaft des Tanzes spürte begriff er, dass dies die Chance war, sein Leben und das seiner Familie verbessern zu können. Der Leser von Mao`s letzter Tänzer lebt und leidet Cunxins unaufhaltsamen Aufstieg mit. Schlussendlich kann ich diese Autobiografie nur jedem wärmstens ans Herz legen.