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Die Entstehung der Erde und die Entwicklung der Menschen

Die Menschen brauchen die Erde, aber die Erde braucht den Menschen nicht

DIGITAL CAMERADie Erde:

Unser Heimatplanet, die Erde ist der drittgrößte Planet im Sonnensystem, die Erde wird auch als der Blaue Planet bezeichnet. Diesen Namen hat die Erde wegen der Menge an Wasser das die Erdoberfläche bedeckt bekommen. Die Erde wird nämlich zu 70% von Wasser bedeckt. Die Erdentstehung hat, so schätzen die Wissenschaftler, in etwa 100 Millionen Jahre gedauert. Das Alter der Erde beträgt 4,6 Milliarden Jahre und der Umfang der Erde wird mit 12.700 Kilometer angegeben. Die Entfernung der Erde zur Sonne beträgt exakt 149,6 Millionen Kilometer. Unsere Erde besteht im Grunde aus drei Elementen. Nämlich aus dem Erdkern, dem Erdmantel sowie der Erdkruste. Dass wir Menschen und die Millionen Arten von Tieren heute auf der Erde leben können, ist durch stetige Veränderungen der Erde, im Laufe der Entstehungsgeschichte der Erde zu erklären. Ein kompliziertes Verhältnis der Erde zu den übrigen Planeten unseres Sonnensystems, sowie dem Gleichgewicht der Erde und aller Faktoren, ermöglicht auch den Fortbestand der Menschheit. Das Material, aus dem unser Planet besteht, ist Eisen, Sauerstoff, Silizium, Magnesium, Schwefel, Nickel, Calcium und Aluminium. Dabei hat das Eisen den größten Anteil. Doch um auf der Erde leben zu können, bedarf es natürlich noch viel mehr Faktoren, als sie genannt wurden. Das Gleichgewicht aus Umwelt und Atmosphäre ist im Laufe der Zeit, die wir uns die Erde nutzbar machten, in Gefahr geraten. Dabei ist es nicht verwunderlich, dass wegen des Materials aus dem die Erde entstanden ist auf der Erdoberfläche die Erdstrahlung, die Wasseradern, entstanden sind. Durch uns Menschen und durch die Zivilisation ist auch noch der Elektrosmog dazu gekommen. Die Zukunft der Erde ja, sogar unseres ganzen Sonnensystems ist eng mit der Entwicklung der Sonne verbunden. Damit die Erde auch noch für unsere Kinder und deren Kinder nutzbar ist, bedarf es der Kraftanstrengung aller Menschen auf der Erde. Grundsätzlich sagt man, kommt die Erde gut ohne den Menschen aus, aber der Mensch kann ohne die gute alte Erde nicht existieren. Alle Erkenntnisse, die wir Menschen in den letzten 2000 Jahren gewinnen konnten, können aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es immer mehr Menschen gibt, die mit der geschädigten Umwelt nicht klar kommen. Die Schwierigkeiten, mit dem gestörten Verhältnis zur Umwelt, können den Menschen sogar krank machen.

Wie sich die Menschen entwickelten

Der Mensch ist die beherrschende Spezies auf dem Planeten Erde geworden. Über seine Entwicklungsgeschichte gibt es sehr genaue wissenschaftliche Erhebungen, die die Entwicklung des Menschen beschreibt. Der Mensch gehört zur Gattung der Primaten. Bis in die 1980er Jahre wurde angenommen, dass der Mensch dem Orang-Utan von der Entwicklung am nächsten kommt. Dass der Mensch aus der Gattung der Affen stammt, ist schon länger eine erwiesene Tatsache. Inzwischen ist aber wohl deutlich geworden, dass wir Menschen mehr mit den Schimpansen und den Gorillas gemeinsam haben als mit den Orang-Utans. Der moderne, denkende und weise Mensch wurde erstmals 1758 als Homo sapiens durch Carl von Linnè beschrieben. Neben der biologischen Entwicklung ist aber vor allem durch die kulturelle Entwicklung, im Besonderen durch die Entwicklung der Sprache als Kommunikationsmittel, der sogenannte „Jetzt Mensch“ entstanden. Der Mensch, wie er sich in Millionen von Jahren entwickelt hat, ist auf der Erde einzigartig. Die Entwicklung der Menschen, auch hinsichtlich des technischen Fortschrittes, kann durchaus als revolutionär bezeichnet werden. Über die Sprache als Kommunikation untereinander kam der Mensch schnell zur erhabenen Form der Spezies. Bezeichnend ist auch, dass der Mensch von allen Säugetieren die einzige Art ist, die Freude an dem Prozess der Fortpflanzung erleben können. Natürlich ist es deshalb auch, dass nicht jeder Geschlechtsakt des Menschen, ausschließlich der Zeugung dient. Der Mensch ist nicht die einzige Spezies unter den Säugetieren, die gleichgeschlechtliche Beziehungen und damit gleichgeschlechtlichen Sex praktiziert, aber alles in allem, macht es den Menschen einzigartig. Der Mensch wird unterteilt in zwei Geschlechter, nämlich in Mann und Frau, bis in die heutige Zeit hat sich der „Kampf der Geschlechter“ erhalten. Dass Frauen sich von den Männern nicht nur körperlich stark unterscheiden, haben Studien von Medizinern und Psychologen herausgefunden. So steht heute fest, dass die Frau dem Mann völlig überlegen ist, zwar nicht, was die körperliche Kraft angeht, aber die Frauen nutzen gleichzeitig beide Gehirnhälften, während der Mann entweder die rechte oder die linke Gehirnhälfte nutzt. Auch sprachlich sind die Frauen den Männern wesentlich überlegen, denn die Frau beherrscht einen Wortschatz, der den Mann, einfach nur abschalten lässt.

Der Körper des Menschen

Dass der Körper des Menschen ein Wunderwerk der Natur ist, ist wohl unbestritten. Dabei ist es grundsätzlich so, dass der Körper des Menschen, ebenso wie die Erde, aus drei wesentlichen Elementen besteht. Die drei Elemente heißen Körper, Geist und Seele. Besonders faszinierend sind, das Zusammenspiel zwischen Knochen und Gelenken und die Steuerung des Gehirns. Alle diese Körperfunktionen wirken, wenn sie vom Nahen betrachtet werden, wie ein kleines Wunder. Der Mensch teilt sich in zwei Geschlechter, Kritiker sagen, dass Frau und Mann nur eine Sache gemeinsam haben, nämlich, dass sie zufällig auf dem gleichen Planeten leben. Doch biologisch betrachtet haben Mann und Frau viel mehr Gemeinsamkeiten, als es auf den ersten Blick deutlich wird. Denn bis zu einer gewissen Entwicklungsstufe haben alle Embryonen das Gleiche. So hat jeder Mann einen kleinen Anteil weiblicher Hormone und jede Frau hat auch einen Anteil an männlichen Hormonen. Das weibliche Hormon heißt Östrogen und das männliche Gegenstück nennt sich Testosteron. Doch der Mensch hat natürlich noch sehr viele andere Hormone. Die Hormone steuern viele Prozesse im menschlichen Körper. Das wohl wichtigste gemeinsame Hormon ist das Melatonin, aber dieses Hormon bildet sich nur in der Nacht beim Schlafen. Auch bei der Zeugung eines Kindes sind die Hormone entscheidend wichtig und dass nicht nur hinsichtlich der Geschlechtshormone von Mann und Frau. Wenn der Hormonspiegel der wichtigen Hormone nicht stimmt, kann kein Nachwuchs kommen. Unstimmigkeiten in den Hormonen können krankheitsbedingt sein. Doch nicht immer sind hormonbedingte Schwankungen auf organische Erkrankungen zurückzuführen, denn auch äußere Störeinflüsse können die Hormone durcheinanderbringen. Dass das Herz, als Symbol der Liebe gilt, kommt nicht von ungefähr, schließlich ist das Herz der Motor, oder besser gesagt die Pumpe, der den Kreislauf und den menschlichen Körper am Leben hält. Die ungeheuere Menge an Blut, die vom Herzen durch den menschlichen Körper gepumpt wird, ist schon eine beachtliche Leistung. Inzwischen haben sowohl die Medizin als auch die Biologie erkannt, dass die Gesundheit ganzheitlich betrachtet werden muss. Denn früher hat man den Körper also das Physische und die Seele also das Psychische voneinander getrennt betrachtet. Doch es ist ja auch logisch, dass Körper und Seele nicht voneinander getrennt werden können. Frei nach dem Motto, in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist. Die Prozesse, die im Körper stattfinden sind, wenn man sie rein wissenschaftlich betrachtet, rein biochemische Prozesse die meist zuverlässig, wie ein Uhrwerk zusammenspielen. Erst wenn etwas in diesem Ablauf nicht mehr so reibungslos funktioniert, dann wird dem Menschen klar, wie wichtig der Körper, oder besser gesagt die Gesundheit für uns Menschen ist. Auch wenn die Seele nicht physisch greifbar ist, dennoch können Menschen, so sehr seelisch erkranken, so dass auch der Körper in Mitleidenschaft gezogen werden kann. Schon in der Frühzeit wurden anatomische Forschungen betrieben. Die wichtigsten Erkenntnisse über den menschlichen Körper beruhen auf der Grundlage der Anatomie. Das menschliche Skelett umfasst mehr als 200 Knochen. Der Bewegungsapparat funktioniert in einem sensiblen Zusammenspiel zwischen Knochen, Gelenken, Sehnen, Nerven und Muskeln. Die Physiologie umfasst alle körperlichen Vorgänge. Die Psychologie hingegen umfasst alle seelischen Zusammenhänge im menschlichen Körper.